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Bewegungsdebatte

Zum Verhältnis von Afrique-Europe-Interact zu Degrowth – Text von Olaf Bernau (mit Video).

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Texte zum EU-Grenzregime Richtung Afrika

Alte und neue Texte zur Vorverlagerung des EU-Grenzregimes Richtung Afrika – unter anderem zum Valetta-, Karthoum- und Rabat-Prozess

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Fluchtursachen: Warum Menschen fliehen

Dossier mit zahlreichen Beispielen von medico international.

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Afrika von unten

Hier schreiben afrikanische AktivistInnen von Afrique-Europe-Interact. Aktueller Text: Interview mit Alassane Dicko (Mali) zur zirkulären Migration.

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Newsletter Nr.9

Newsletter mit aktuellen Infos zu unseren Aktivitäten:

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Rasthaus in Rabat

Rasthaus in Rabat (Marokko) für Migrantinnen und ihre Kinder Dringend Spenden gesucht.

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Solidarität

Offener Brief Emmanuel Mbolela

Jennifer: Gedenkvideo

Gedenkvideo für Jennifer

News rund um Flucht und Migration - mit Fokus Westafrka

Ältere Nachrichten & Videos von der Startseite sind unter der Rubrik Archiv Startseite

Migration Afrika

11. August 2016 | Die Rückkehrer von Agadez (Deutsche Welle)

Mehr als 100.000 Migranten aus Westafrika passieren Jahr für Jahr den Ort Agadez im Niger auf dem Weg nach Europa. Immer mehr kommen ein zweites Mal hier an: auf ihrer Rückreise in die Heimat. Bericht mit Video auf Deutsche Welle lesen

Festung Europa

11.08.2016 | Mittelmeer: Alarmismus, Abwehr und noch mehr Tote (Pro Asyl)

Seit April 2016 ist der gefährliche Weg über das zentrale Mittelmeer erneut die wichtigste Fluchtroute nach Europa. Über 3.100 Menschen sind 2016 im Mittelmeer ums Leben gekommen, die meisten davon auf der zentralen Route. Europas Ziel: Den Fluchtweg von Libyen nach Italien zu schließen, Menschenrechtsverletzungen werden dabei in Kauf genommen. Artikel lesen

Weltsozialforum Montreal

11. August 2016 | TeilnehmerInnen aus dem Süden erhalten keine Visa (ND)

Bilal Al-Jouhari aus Marokko ist entrüstet: »Alle wollten kommen, aber nicht eine einzige Person der Selbstorganisationen der sub-saharischen TransitmigrantInnen in Marokko, hat für die Teilnahme am Weltsozialforum (WSF) hier in Montréal ein Visum erhalten«. Al-Jouhari ist Mitarbeiter der marokkanischen Menschenrechtsorganisation GADEM, die sich für die Rechte der vielen Tausend in Marokko auf ihrem Weg nach Europa gestrandeten Menschen aus dem Senegal, aus Mali, Nigeria oder dem Kongo einsetzen. Artikel lesen{external}”:https://www.neues-deutschland.de/artikel/1021795.freedom-of-movement-nicht-zum-weltsozialforum.html

Oury Jalloh

11. August 2016 | Und wieder ein neues Brandgutachten (Deutschlandfunk)

Wie starb Oury Jalloh? Elf Jahre nach dem Feuertod des Asylbewerbers aus Sierra Leone ist noch immer nicht geklärt, wie genau dieser in einer Polizeizelle in Dessau starb. Gegen die offizelle Version vom selbst verursachten Brand spricht bereits ein Gutachten, das die Jalloh-Initiative in Auftrag gegeben hat. Jetzt lässt die Dessauer Staatsanwaltschaft ein Weiteres erstellen. Artikel lesen

Migration Afrika

05. August 2016 | Flüchtlinge berichten über Folter in Libyen (Spiegel Online)

Aus Seenot gerettete Flüchtlinge aus Libyen berichten nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen über Folter und extreme Gewalt in dem Bürgerkriegsland. Die Menschen erzählten von Menschenhandel, Zwangsprostitution, Entführungen, Vergewaltigungen und Gewalt, teilte die Hilfsorganisation mit. Die meisten Flüchtlinge, die versuchen, von Afrika aus über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen, steigen in Libyen in die Schlepperboote. Weiterlesen

Kolonialismus

18. Juli 2016 | Warum der Genozid an den Nama und Herero nicht für journalistische Spiele taugt

Spätestens durch die Einmischung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat die Diskussion um den deutschen Genozid an den Herero und Nama an politischer Bedeutung und öffentlicher  Brisanz gewonnen. Nun hat die Bundesregierung, die sich lange gegen eine klare Benennung als „Völkermord“ wehrte – vor allem um mögliche Entschädigungszahlungen auszuschließen – den ersten deutschen Genozid doch noch zum „Völkermord“ erklärt. Beitrag von Jürgen Zimmerer lesen

Mali

13. Juli 2016 Mali | Der Zorn der Jugend (Deutsche Welle)

Es beginnt als friedlicher Protestzug. Dann brennen Autoreifen, Demonstranten werfen Steine auf Polizisten. Die Einsatzkräfte antworten mit Tränengas und scharfen Geschossen, drei Demonstranten sterben durch Polizeikugeln. Dies sind Szenen, die sich in der nordmalischen Stadt Gao abspielen, wo in diesen Tagen hunderte junge Menschen auf die Straße gehen, um gegen die geplanten Übergangsbehörden zu protestieren. Denn wer die Posten bekommt, wird nicht per Wahl entschieden, sondern von der malischen Regierung in Bamako – gemeinsam mit den verschiedenen Rebellengruppen, die den Norden noch vor wenigen Jahren beherrschten. So sieht es ein Friedensvertrag vom Mai 2015 vor. Artikel lesen

Meldungen aus der Bewegung

04. Juli 2016 | Kompass – AntiRa-Newsletter Nr. 51 (Juli/August)

+++ 15.7. bis 24.7.: No Border Camp Thessaloniki … und Münster +++ Ab 15.7. in Berlin, Bielefeld, Brandenburg: No Stress Tour +++ 25.7 bis 14.8.: Sommer Bus-Tour von Women in Exile +++ 4.8. bis 7.8.: Solidarity4all – Camp gegen das Abschiebelager in Bamberg +++ Zentrales Mittelmeer und Sea Watch Air +++ Push Back in der Ägäis im Beisein von Frontex +++ Europas bestes Hotel in Athen +++ Röszke 11 und Situation in Ungarn +++ Roma-Proteste für Bleiberecht in Berlin und Regensburg +++ Newsletter lesen

Kolonialismus

29. Juni 2016 | "Wollen sie uns verhöhnen?"

Bis heute werden in den Sammlungen deutscher Museen die Gebeine zahlreicher Kolonisierter erforscht. Ein Gespräch zwischen Mnyaka Sururu Mboro und Christian Kopp über die Gründe für diesen unerträglichen Zustand. Artikel in südlink 176

Afrika-Europe

28. Juni 2016 | EU-Gipfel: Pläne zur Flüchtlingsabwehr stoppen!

Am 28.06.2016 haben sich die europäischen Staats- und Regierungschefs in Brüssel getroffen, unter anderem um neue Pläne zur Auslagerung von Grenzkontrollen in Transit- und Herkunftsländer zu diskutieren. Vor diesem Hintergrund haben PRO ASYL, medico international und Brot für die Welt ein lesenswertes Positionspapier für eine humane und solidarische Flüchtlingspolitik vorgelegt. Meldung und Positionspapier lesen

Burkina Faso

23. Juni 2016 | Thomas Sankaras Reden endlich auf deutsch! Thomas Sankara lebt!

Thomas Sankara lebt! Der revolutionäre Präsident von Burkina Faso wurde 1987 nach nur vier Jahren im Amt durch ein internationales Komplott ermordet. Seine visionären Ideen von einem selbstbewussten, unabhängigen Afrika sind jedoch bis heute hochaktuell. Bislang liegen seine Texte kaum in deutscher Übersetzung vor. Dies soll sich mit diesem Buchprojekt endlich ändern: AfricAvenir International veröffentlicht nun seine Reden und Interviews. Man kann keine Ideen töten, die Ideen sterben nicht! Buch bestellen bei AfricAvenir

Weltflüchtlingstag

20. Juni 2016 | Afrika: Auf der Flucht im eigenen Land (Deutsche Welle)

Während Europa auf Nahost und das Mittelmeer schaut, gerät die Situation von Flüchtlingen innerhalb Afrikas zunehmend aus dem Blick. Dabei zeigen aktuelle Zahlen, dass sich auch dort die Lage weiter verschlimmert hat. Allein in Afrika waren Ende 2015 rund 16 Millionen Menschen direkt betroffen, 1,5 Millionen mehr als noch 2014. Zwei Drittel von ihnen sind Binnenflüchtlinge, also Vertriebene im eigenen Land. Weiter lesen