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Massenfestnahme in Tanger (Marokko)

Hunderte Flüchtlinge und MigrantInnen werden im Stadtteil Stadtteil Boukhalef verhaftet und nach Südmarokko verbracht (Marokko-TV)

Repression in Mali

Bakary Traoré ist bei Afrique-Europe-Interact aktiv, nun versuchen die Behörden, den bäuerlichen Gewerkschafter mundtot zu machen.

Infos zur Solidaritätskampagne

Afrika von unten

Hier schreiben afrikanische AktivistInnen von Afrique-Europe-Interact. Aktueller Text zu Erinnerungs- und Kulturpolitiken im Kontext von (Neo-)Kolonialismus. Von Richard Djif.

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Rasthaus in Rabat

Rasthaus in Rabat (Marokko) für Migrantinnen und ihre Kinder Dringend Spenden gesucht.

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Klimagerechtigkeit

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Solidarität

News rund um Flucht, Migration und globale Kämpfe

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Afrikanisches Kino

28. August 2015 | Filmreihe "African Diaspora Cinema"(17.-27.09. in Köln)

Das FilmInitiativ Köln e.V.  zeigt im September 42 Filme von RegisseurInnen afrikanischer Herkunft aus fünf Kontinenten, zudem sind 28 Gäste eingeladen, um mit dem Publikum darüber zu diskutieren. Dazu gehören schwarze Filmschaffende und AktivistInnen aus den USA, Jamaika, Israel, Italien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland. Eine filmhistorische Auftaktveranstaltung mit zwei frühen Klassikern des afrikanischen Kinos (“Afrique sur Seine” von Paulin Vieyra von 1955 und “La Noir de…” von Ousmane Sembène aus dem Jahr 1966) gibt es bereits am 9. September im Institut français. Die Filmfreihe wird von Afrique-Europe-Interact unterstützt – das Programmheft als PDF

taz-Panter-Preis

20. August 2015 | Jetzt abstimmen für das Watch the Med Alarmphone

Jedes Jahr vergibt die Tageszeitung taz den sogenannten Panter Preis „für Menschen, die sich mit großem persönlichen Einsatz für andere starkmachen und mutig Missstände aufdecken. Wir freuen uns dass das von Afrique-Europe-Interact mitgegründete Alarm Phone dieses Jahr zu den sechs Nomminierten gehört. JedeR kann sich an der Wahl beteiligten – bitte hier abestimmen

Aktionstage gegen Waffenindustrie

20. August 2015 | „Ihre Fabriken verursachen Flucht“ (taz-Interview)

“Gäbe es in meinem Land keine Waffen, könnte ich die Politik als Oppositioneller herausfordern. So kann ich das nicht. Die Waffenproduzenten stützen korrupte Regime und damit Ausbeutung und Ausplünderung, das hat in Nigeria eine lange Geschichte. […] Unsere Botschaft ist: Wer Instrumente der Gewalt produziert oder die Wirtschaft eines Landes ausbeutet, erntet Flüchtlinge. Das werden wir auf unser Front-Transparent schreiben.” Intervew mit Rex Osa von The Voice Refugee Forum

Festung Europa

18. August 2015 | MigrantInnen in Marokko unter massivem Druck

Nachdem die marokkanischen Behörden bereits im Februar in Nador und im Juli in Tanger die Unterkünfte papierloser MigrantInnen zerstört und Massendeportationen in den Süden Marokkos durchgeführt haben, sehen sich nunmehr hunderte Papierlose in Oujda unmittelbar an der algerisch-marokkanischen Grenze massiver Polizeirepression ausgesetzt. Bericht von Noborder Marokko lesen

Ökologische Landwirtschaft

18. August 2015 | Kamerun: Nachhaltigkeit durch Permakultur

Der Kameruner Joshua Konkankoh hat eine Vision. Er will beweisen, dass nachhaltige Anbaumethoden sehr wohl für Ernährungssicherheit sorgen können. Mit diesem Ziel vor Augen gab er seine Arbeitsstelle bei der Regierung auf, wurde Bauer und gründete 'Better World Cameroon'. Die Initiative gründete mit Ndanifor das erste Ökodorf Kameruns. Weiter lesen auf afrika-info

Mali

13. August 2015 | Erneute Anschläge durch Islamisten (jungle world)

Knapp zwei Monate nach dem Friedensabkommen vom 20.Juni 2015, das damals feierlich in der Hauptstadt Bamako unterzeichnet wurde und die Vereinbarung von Algier vom 15.Mai bestätigte, kommt Mali nicht zur Ruhe. Man wusste, dass das Abkommen zwar die Tuareg-Rebellenverbände einbinden konnte, aber nicht die jihadistischen Milizen und Organisationen, die zwischen Kooperation mit jenen und ihrer Bekämpfung wechseln. Bericht von Bernard Schmid lesen

Debatte

7. August 2015 | 5. Panafrikanismus Kongress in München (10. & 11. Oktober)

Unten dem Motto “Reclaiming African and Diasporean Voices!” findet zum fünften Mal in München der Panafrikanismus Kongress statt. Das Motto des diesjährigen Kongresses bezieht sich auf die Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft, die von den Vereinten Nationen für den Zeitraum von 2015 bis 2025 proklamiert wurde und die Situation von Schwarzen Menschen weltweit in den Fokus rückt. Gesamtes Programm lesen

Festung Europa

23. Juli 2015 | Grenzen dicht: Europas Pakt mit Despoten (Monitor-Beitrag)

Um Flüchtlingszahlen zu reduzieren, scheint der Europäischen Union jedes Mittel recht – selbst die Zusammenarbeit mit menschenverachtenden Regimen. MONITOR liegen vertrauliche Verhandlungspapiere vor, die zeigen, wie konkret die EU mit Diktaturen kooperieren will, um „Fluchtursachen zu bekämpfen“ – und welch maßgebliche Rolle die Bundesregierung dabei spielt. Monitor beitrag gucken

Verschuldung

23. Juli 2015 | Strukturanpassung in Afrika (taz-Kommentar)

Seit fünf Jahren wird drastisch gespart, die Wirtschaftslage ist desaströs. Die Armut nimmt zu, fast die Hälfte der Bevölkerung ist arbeitslos. Das erhoffte Wachstum stellt sich nicht ein, die Schulden steigen ins Unermessliche. Die Menschen sind frustriert. Griechenland 2015? Nein, Simbabwe 1996, nach fünf Jahren „Strukturanpassung“. taz-Kommentar lesen

Antira-Newsletter

20. Juli 2015 | Zur aktuellen Situation an den EU-Außengrenzen & Termine

Der neue Antira-Newsletter für Juli und August ist erschienen. Er beginnt mit einer ausführlichen Bestandsaufnahme der Situation an den EU-Außengrenzen, insbsondere im Mittelmeer. Danach erfolgten – wie gewohnt – zahlreiche Hinweise auf geplante Aktionen und Konferenzen im August und September. Newsletter lesen

Sterbenlassen Mittelmeer

13. Juli 2015 | "Schaut man weg, sterben Menschen" (taz-Interview)

“Unser Eindruck ist, dass in den Wochen nach dem schweren Schiffsunglück am 19. April relativ viel passiert ist. Es wurde darauf geachtet, dass es möglichst keine weiteren Toten gibt. Der Fokus der Öffentlichkeit war darauf gerichtet, viel in Bewegung gesetzt. Aber in den letzten drei, vier Wochen hat das Engagement spürbar nachgelassen. Schaut die Öffentlichkeit nicht mehr hin, sterben sofort wieder Menschen. taz-Interview mit Hagen Kopp von Watch the med