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Unterrichtsmaterialien zu Flucht und Migration aus bzw. in Afrika.

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Kongo (Video)

Zur aktuellen Situation im Osten Kongo

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Textempfehlung

Proteste Togo

Adeola Fayehun (Kabarettistin/Nigeria) zu den Protesten in Togo. Der Beitrag ist schon von August 2017, aber die Proteste halten an.

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Rezension

Christian Jakob Simone Schlindwein: Diktatoren als Türsteher Europas. Wie die EU ihre Grenzen nach Afrika verlagert, 2017

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Klimawandel in Ghana (Video)

Das Dorf Totope ist vom Anstieg des Meeresspiegels betroffen.

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Rasthaus in Rabat: taz-Abo-Aktion

Rasthaus in Rabat (Marokko) für Migrantinnen und ihre Kinder.

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Solidarität

News rund um Flucht und Migration - mit Fokus Westafrka

Ältere Nachrichten & Videos von der Startseite sind unter der Rubrik Archiv Startseite

Rassismus

07. Juni 2018 | Mord an malischem Erntehelfer in Kalabrien (Standard)

Bei einer verlassenen Ziegelei bei San Calogero in Kalabrien wollte er Blech für seine Baracke sammeln. Dabei wurde Soumaila Sacko erschossen. Die Kugel, aus über 60 Metern gefeuert, traf ihn am Kopf. Der 29-Jährige war sofort tot, einer der zwei Freunde, die ihn begleiteten, wurde am Bein verletzt. Artikel lesen

Bewegungsmeldungen

07. Juni 2018 | AntiRa Kompass – Newsletter (Juni 2018)

Aufruf für We`ll Come United Parade am 29.9. in Hamburg +++ 6.-8. Juni in Halle und Quedlinburg: JoG gegen IMK +++ 7.-15.6. in Berlin: Protestaktionen gegen das neue Gesetz zur Aussetzung des Familiennachzugs +++ 22. Juni 2018 in Nürnberg: Bildung statt Abschiebung …Schulstreik!; +++ 30.6. in Hamburg: 5 Jahre Lampedusa in Hamburg +++ 5.-8. Juli in Brandenburg: Summercamp von We`ll Come United; +++ Bulgarien: Free the Harmanli 21 +++ Zentrales Mittelmeer: Sea Watch Klage gegen Italien +++ Newsletter lesen

EU-Grenzregime

05. Juni 2018 | Mehr Migranten aus Tunesien (Telepolis)

Tunesien sei ein demokratisches und freies Land, das gegenwärtig aber „keine Gentlemen exportiert, „sondern oft und bereitwillig Zuchthäusler“, sagte Matteo Salvini. Im Orginal lautet der Ausdruck für die Zuchthäusler „galeotti“. Das ist ein harter Begriff, der in der soften Form an die Panzerknacker denken lässt und auf jeden Fall an verurteilte Verbrecher Die tunesische Regierung ist verärgert. Das Außenministerium in Tunis bestellte den italienischen Botschafter zum Gespräch ein. Artikel lesen

Afrika/Europa

28. Mai 2018 | Koloniales Erbe und Zusammenarbeit (Prinz Kum’a Ndumbe III)

Wir sind erleichtert und gratulieren mit Ehrlichkeit der neuen Regierung der Bundesrepublik Deutschland, im Koalitionsvertrag das Thema « Deutscher Kolonialismus » festgeschrieben zu haben. Unsere Völker, die von Deutschland kolonialisiert wurden, haben seit 1919, also seit 99 Jahren, auf diese Zeit gewartet, damit dieses Kapitel gemeinsamer Geschichte endlich aufgearbeitet wird. Rede von Prof. Dr. Dr. Prinz Kum’a Ndumbe III lesen

West Africa Leaks

26. Mai 2018 | Westafrikas verschwundene Steuergelder (Deutsche Welle)

West Africa Leaks” ist das Ergebnis monatelanger Recherchen von 14 Journalisten aus der Region. Ihre Erkenntnis: Einflussreiche Politiker, Privatpersonen und Unternehmen sollen in Westafrika Geschäfte gemacht und die Gelder im Ausland in Sicherheit gebracht haben. Mindestens 13 Ländern sind Steuergelder in Millionenhöhe entgangen. Artikel lese

Fischräuber

09. Mai 2018 | Industrielle Wilderei vor Afrikas Küsten (Le Monde Diplomatique)

Gaborone, die Hauptstadt Botswanas: Per Erik Bergh sitzt in seinem Büro vor dem Computer und verfolgt über www.marinetraffic.com den Schiffsverkehr vor der Küste Ostafrikas. Kleine Dreiecke auf dem Bildschirm zeigen die Position dutzender winziger Fischerboote. Eins davon sticht Bergh ins Auge. Der Norweger kämpft seit mehr als zwanzig Jahren gegen den illegalen Fischfang vor den Küsten Afrikas. Dabei versucht er auch Druck auf lokale Behörden auszuüben. Artikel lesen

Abschiebungen

04. Mai 2018 | „Ziviler Ungehorsam in Ellwangen (taz)

Ein Morgen im April 1995: Zwei Polizisten kommen in ein Flüchtlingsheim in Rothenstein, südlich von Jena. Sie suchen den Nigerianer Osaren Igbinoba. Die Ausländerbehörde in Eisenberg hat sie geschickt, angekündigt hatten sie sich nicht. Sie sollten Igbinoba zum Flughafen Düsseldorf bringen. Der Oppositionelle soll nach Nigeria geschickt werden, wo der General Sani Abacha zu jener Zeit ein blutiges Militärregime errichtet hatte. Artikel lesen

Mali

4. Mai 2018 | IS strahlt nach Westafrika aus (taz)

12 Tote am 26. April. 31 Tote am 27. April. 17 Tote am 1. Mai. Die Liste der Massaker an Zivilisten in der südöstlichen Ecke von Mali wird immer länger – und sie zeugt von einer Kriegstaktik, die in Mali bisher eher selten war: Angriffe auf zivile Bevölkerungen mit möglichst hohen Opferzahlen statt gezielte Attacken auf militärische Gegner. Das eröffnet beunruhigende Perspektiven in einem Land, dessen Sicherheit von einer UN-Blauhelmmission mit rund 12.000 Soldaten abhängt, darunter 570 von der deutschen Bundeswehr. Artikel lesen

Soziale Konflikte

04. Mai 2018 | Westafrika: Fulani-Konflikt spitzt sich zu

Die Stimmung ist aufgeheizt in der Region Ménaka im Osten Malis. Bewaffnete Männer hatten Anfang dieser Woche zwei Dörfer überfallen und mindestens 16 Menschen der Tuareg-Ethnie Imghad getötet, meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf lokale Quellen. Bereits Ende April waren mindestens 40 Tuareg getötet worden. Der Gouverneur von Ménaka, Daouda Maiga, beschrieb die Täter damals als Fulani, die mit der Terrorgruppe Islamischer Staat in Verbindung stünden.Artikel lesen

Sahel

22. März 2018 | Mali wartet weiter auf Frieden (Deutsche Welle)

Seit fünf Jahren ist die Bundeswehr in Mali aktiv, eine Verlängerung des Einsatzes gilt als wahrscheinlich. Die Konflikte im Land dauern an. Und die Lockrufe radikaler Islamisten fallen weiter auf fruchtbaren Boden. Artikel lesen

Dekolonisierung

22. März 2018 | Neue Straßennamen für das "Afrikanische Viertel (Deutschlandfunk)

Mnyaka Sururu Mboro bestückt seine Umhängetasche mit Fotos, Zeichnungen und historischen Karten von Tansania und Namibia. Er tritt aus dem Büro seiner NGO Decolonize Berlin hinaus, auf die Kameruner Straße im Afrikanischen Viertel im Wedding. Bevor der Aktivist und Stadtführer seinen Rundgang durchs Viertel beginnt, stellt er noch kurz etwas klar. Artikel lesen

Freihandel in Afrika

21. März 2018 | Besser „Made in Africa“ (taz)

Für Afrika rückt die Realisierung eines Traums in greifbare Nähe: der Traum von einem Kontinent ohne Grenzen. Vertreter von 44 afrikanischen Regierungen, darunter zahlreiche Staats- und Regierungschefs, haben am Mittwoch auf einem Sondergipfel der Afrikanischen Union (AU) in Ruandas Hauptstadt Kigali ihre Unterschrift unter eine Vereinbarung für ein „African Continental Free Trade Agreement“ gesetzt – ein Freihandelsabkommen für den gesamten Kontinent, flankiert durch ein Protokoll zur Personenfreizügigkeit. Artikel lesen

Krise in Mali

15. März 2018 | Kein Friede, eine verlorene Republik und viele Projekte (RLS)

Im Jahr 2012 brachen in Mali Regierung und Armee zusammen. Statt der bunten Trikolore wehte über vielen Städten des Landes die schwarze Fahne der Dschihadisten. Bevor die islamistischen Kämpfer, die sich mit Tuaregrebellen der MNLA verbündet hatten, die Hauptstadt Bamako einnehmen konnten, intervenierte Frankreich mit Zustimmung von Vereinten Nationen (UN) und Afrikanischer Union (AU) und drängte die Dschihadisten zurück in den Norden. Artikel lesen

Migrant_innen in Libyen

15. März 2018 | Brutale Milizen als Partner Deutschlands? (Monitor)

Die Hiebe der Peitsche sind deutlich zu hören. Immer wieder schlägt sie auf den Gefolterten ein. Sein Rücken ist von offenen Wunden übersät. Er fleht: “Bitte, bitte schickt das Geld!” Es sind schockierende Videos, die vor einigen Wochen im Netz auftauchten. Darin zu sehen sind sudanesische Flüchtlinge, die in Libyen blutig geschlagen und mit brennender Flüssigkeit übergossen werden. Die Videos wurden an Angehörige geschickt, um von ihnen Lösegeld zu erpressen. Monitor-Beitrag gucken

Westafrika

12. März 2018 | Angriffe und Entführungen: Terroristen ohne Grenzen (taz)

Fast vier Wochen sind seit der Entführung der 110 #DapchiGirls in Nigeria vergangen – und gibt es noch immer kein Bekennervideo. Dabei hatte der Überfall auf die weiterführende Mädchenschule für Wissenschaft und Technik im Ort Dapchi im nordnigerianischen Bundesstaat Yobe in der Nacht zum 20. Februar zumindest einige Tage lang weltweit für Entsetzen gesorgt. Artikel lesen