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Rasthaus in Rabat

Rasthaus in Rabat (Marokko) für Migrantinnen und ihre Kinder.

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Klimawandel im Sahel
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News: Flucht & Migration - Mit Fokus West- und Nordafrika

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Westafrika

29 November 2022 | Coronafolgen: Nigeria wird ärmer (taz)

Die Armut in explodiert. 133 Millionen Menschen – 63 Prozent der auf 211 Millionen geschätzten Gesamtbevölkerung – leben in „multidimensionaler Armut“, hat das nationale Statistikamt NBS ermittelt. Vor vier Jahren lebten noch 83 Millionen Menschen, 40 Prozent der Gesamtbevölkerung, unter der absoluten Armutsgrenze (…) Weiterlesen

EU-Grenzregime

21. November 2022 | EU-Aktionsplan zu Migration im Mittelmeer (Deutsche Welle)

Seit Anfang des Jahres seien bereits mehr als 90.000 Menschen über Länder wie Libyen und Tunesien in die EU gekommen, teilte die Kommission bei der Vorstellung des Vorhabens mit. Dies entspreche einem Anstieg um mehr als 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nahezu alle Migranten kommen dabei in Italien an, nur ganz wenige auf Malta Weiterlesen

Sahelkrise

01. November 2022 | Afrikas Che Guevara dringend gesucht (taz)

Die russischen Fahnen sind aus den Straßen von Ouagadougou, Hauptstadt von Burkina Faso, verschwunden. Vor vier Wochen sorgten sie in Europa für viel Kritik. Vor allem junge Männer hielten bei Demonstrationen die Flaggen in Weiß, Blau und Rot hoch und schrien laut „Russie, Russie, Russie“. Weiterlesen

Antirassismus

01. November 2022 | Kompass-Newsletter Nr. 109 - 11/2022

30.9./1.10: in Brüssel: Marsch für „Rights, no Death!“ +++ 1.10. in Berlin: Bleiberecht statt Abschiebeknast – Protest gegen Abschiebezentrum BERlin +++ 1.-3.10. in Frankfurt: Symposium zu Kosmopolitismus von unten – Annäherungen an globale Demokratie +++ Ab 6.10. in vielen Städten: Infotour with Activists on the struggles at the Polish-Belarussian Border +++ 15.10. in Berlin, Brussels, Madrid…(?): Stop Italy-Libya Memorandum +++ Ab 4.11. in Berlin: Ausstellung „Three Doors“ zu Dessau und Hanau +++ Gesamten Newsletter lesen

Guinea

28. September 2022 | Guineas Schergen landen vor Gericht (taz)

Eines der größten staatlichen Massaker an friedlichen Demonstranten im 21. Jahrhundert wird endlich aufgearbeitet. Genau 13 Jahre nachdem am 28. September 2009 in Guineas Hauptstadt Conakry mindestens 150 Menschen bei der gewaltsamen Niederschlagung eines Demokratieprotestes starben, sollte am Mittwoch in Conakry gegen den damaligen Militärdiktator Dadis Camara und andere ehemals hohe Militärs der Prozess beginnen.Weiterlesen

Studie

08. September 2022 | Lehren aus Mali und Niger

Anhand von Länderfallstudien zu Mali und Niger analysiert die fünfte Studie des Beirats Zivile Krisenprävention und Friedensförderung, wie friedenspolitisch kohärent deutsches Regierungshandeln ist, sowohl in Bezug auf die in den Leitlinien festgeschriebenen Handlungsprinzipien als auch hinsichtlich der genutzten Instrumente und Mechanismen zur ressortübergreifenden Koordination. Außerdem untersucht die Studie, wie zivilgesellschaftliche Akteur*innen in Mali und Niger die friedenspolitische (In-)Kohärenz im deutschen Regierungshandeln wahrnehmen. Studie lesen

Hungersnot in Afrika

22. Juni 2022 | Warum interessiert das niemanden? (taz)

Hunger wird in der schöngeistigen Literatur kaum behandelt. Vielleicht weil Hungernde selten schreiben und Schreibende selten hungern. Hungerkünstler waren entgegen dem Wortsinn geschäftstüchtige Schaustellerinnen. Das Verhungern wird noch seltener dargestellt. Es ist eine grausame Todesart. Während die allerletzten Fettreste im Unterhautzellgewebe aufgebraucht werden, verwandelt sich der Mensch in ein mit Haut überzogenes Gerippe. Weiterlesen

Brennpunkt Westafrika

22. Mai 2022 | Rezension: Warum Menschen fliehen (taz)

Ereignisse wie im Pariser Club Bataclan, mit denen Terror ganze Gesellschaften erschüttert, kennen auch die Staaten des Sahel. Im Fall Malis etwa ist es das Massaker von Ogassogu am 23. März 2019. Die Miliz Dan Na Ambassagou („Jäger, die auf Gott vertrauen“) ermordete da 172 Hirten aus dem Volk der Fulbe.Ganze Rezension lesen

Extremismus in Westafrika

22. Dezember 2021 | Der Terror rückt an die Küste vor (taz)

Benin ist aufgeschreckt. Anfang Dezember wurde der Ort Porga im Nordwesten in Grenznähe zu Togo und Burkina Faso angegriffen, zwei Soldaten wurden ermordet. Nicht weit davon entfernt liegt der Nationalpark Pendjari, Benins touristisches Ausflugsziel Nummer eins. Gerade jetzt, kurz vor Weihnachten, beginnt die Hauptsaison, ein Anschlag ist die denkbar schlechteste Werbung. “Artikel lesenBenin ist aufgeschreckt. Anfang Dezember wurde der Ort Porga im Nordwesten in Grenznähe zu Togo und Burkina Faso angegriffen, zwei Soldaten wurden ermordet. Weiter lesen

Dänemarks Abschottungspolitik

21. Dezember 2021 | Der gemietete Knast im Kosovo (taz)

Dänemarks sozialdemokratische Regierung hat ein flüchtlingspolitisches Lieblingsprojekt: Null Asylsuchende mehr über die Grenze zu lassen und den gesamten Asylprozess nach Ruanda zu verlegen. Daran arbeitet sie noch. Aber nach einjährigen Verhandlungen mit der Regierung des Kosovo sieht Kopenhagen sich vor einem anderen Erfolg: Abschiebehäftlinge aus nichteuropäischen Ländern sollen nicht mehr in Dänemark, sondern im Kosovo inhaftiert werden. Dafür will die dänische Regierung dort einen Knast anmieten. Artikel lesen

Grenze zwischen Polen und Belarus

14. Dezember 2021 | „Die Situation ist unerträglich“ (taz)

Wenn Polens Regierung auf Kontinuität gehofft hat, wurde sie nicht enttäuscht: In Warschau blieb Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Wochenende auf der Linie seiner Vorgängerin. Das Vorgehen des belarussischen Präsidenten Lukaschenko sei „menschenverachtend“; von „hybrider Kriegsführung“ sprach er. Berlin werde Polen unterstützen, damit es „sich nicht erpressen lassen muss“. Hilfsorganisationen und Medien endlich ungehindert Zugang zur polnisch-belarussischen Grenzregion zu gewähren, forderte Scholz indes nicht. Artikel lesen

Angekünditer Reformprozess

14. Dezember 2021 | So will Tunesiens Präsident das Land aus der politischen Krise führen (NZZ)

Er war lange erwartet und mehrfach angekündigt worden: Nun hat Tunesiens Präsident erstmals einen klaren Zeitplan bekanntgegeben, mit dem er das Land aus der politischen Krise führen will. Am Montagabend hat Kais Saied eine Fernsehansprache gehalten. Darin erklärte er, die Bürgerinnen und Bürger könnten von Anfang Januar bis zum 20. März, dem Unabhängigkeitstag Tunesiens, online Reformvorschläge einreichen. Auf deren Grundlage soll ein Expertenkomitee die Verfassung reformieren. Der neue Verfassungsentwurf würde dann am 25. Juli 2022 in einem Volksentscheid den Bürgerinnen und Bürgern zur Abstimmung vorgelegt Artikel lesen

Migration im Ärmelkanal

13. Dezember 2021 | Die Elenden von Calais (taz)

Mahmoud will nach England, wie all die anderen aus Irak, Sudan und Eritrea. Doch vorerst hängen sie fest – auf der französischen Seite des Kanals. Artikel lesen