Für Bewegungsfreiheit & selbstbestimmte Entwicklung!

18.12.2012 | GLOBALER AKTIONSTAG ZU DEN TOTEN UND VERSCHWUNDENEN DER GRENZREGIME

Unter dem Motto WE MIGRATE TO LIVE. NO MORE DEATHS, NO MORE MISSING PEOPLE! werden rund um den Globus an diesem Tag Aktionen stattfinden. AktivistInnen von Afrique-Europe-Interact haben sich bereits vergangenes Jahr an einer Aktion in Tunis beteiligt (vgl. den Bericht und die Bilder auf dieser Webseite), auch dieses Jahr sind Aktionen von unserer Seite vorgesehen.

18.12.2012 um 17h Kundgebung mit Redebeiträgen und Theater am Hauptbahnhof, Berlin
Facebook-Event

Mehr Infos finden sich auch auf der Webseite von Global Migrants Action

Veranstaltungen von Boats4People rund um den Aktionstag:

Die Revolution hat mir die Freiheit gegeben, die Grenzen in Frage zu stellen
17.12. um 19.30, Protestzelt am Oranienplatz, Berlin
20.12. um 19.00, W3, Hamburg

Watch the Med – Das Sterben im Mittelmeer beenden
Dienstag, 18. Dezember 2012 in Frankfurt um 19 Uhr im Cafe KoZ
Mittwoch, 19. Dezember 2012 in Berlin um 19.30 Uhr im K-Fetisch

Download b4p-flyer-dez2012.pdf - 489 kB


08.06.2012 Soliparty für B4P

im Südblock/Kottbussertor

Gegen das Sterben im Mittelmeer! Für Bewegungsfreiheit!
Es wird gefeiert, informiert und Geld gesammelt, um Boats 4 People diesen Juli in See stechen lassen zu können.
B4P ist ein internationales Bündnis von Organisationen aus dem Mittelmeerraum, Afrika und Europa. Es wurde gegründet, um dem Sterben an den Seegrenzen ein Ende zu setzen und die Rechte von MigrantInnen auf dem Meer zu verteidigen.

20 Uhr Filmvorführung:
“Left-to-die-boat” (2012,Charles Heller, Lorenzo Pezzani ….)
“L'Amore ai tempi della frontiera” (2012, Alexandra D'Onofrio, Gabriele del Grande)

22 Uhr Live Konzert syrisch-italienisches Duett

0 Uhr DJs (AmIrani, dj gürkusch u.v.m.)

Mehr Infos zum Projekt:

www.boats4people.org
ffm-online.org

23./25./26.04.2012 | Das Meer zwischen uns

Flucht und Migration in Zeiten der Abschottung

Eine Veranstaltung mit Gabriele del Grande (Rom)

Hamburg: Montag, 23. April 2010, 19:30 Uhr, Saal Werkstatt 3, Nernstweg 32
Hannover-Linden: Mittwoch, 25. April 2012, 19:00 Uhr, im kargah e.V. – Zur Bettfedernfabrik 1
Berlin: Donnerstag, 26. April 2012, 19.00 Uhr, Theaterkapelle, Boxhagener Strasse 99

Das europäische Grenzregime mit seiner Grenzschutzagentur FRONTEX wehrt seit Jahren mit ständig repressiver werdenden Methoden und einer wachsenden Einflussnahme auf außereuropäische Transit- und Herkunftsländer immer mehr Menschen ab. Menschen, die auf der Flucht vor Verfolgung und lebensbedrohlicher Not bedingt durch wirtschaftliche Ausbeutung, Neokolonialismus, Kriege sowie Umweltzerstörung und Klimawandel in ihren Herkunftsländern oder aus anderen Gründen den gefährlichen Weg über das Mittelmehr oder auch den Atlantischen Ozean wagen, um bei uns Schutz und Zuflucht zu suchen.

23.02.2012 | Boats 4 People statt Frontex

Infoveranstaltung, Kabarett & HipHop für Bewegungsfreiheit über das Mittelmeer


20 Uhr im SO 36, Oranienstraße 190, Berlin

Mit:
Elias Bierdel (Friedensinstitut Friedensburg Schlaining, Borderline
Europe, ehem. Cap Anamur)
Thomas Ebermann & Rainer Trampert (Kabarett)
Conexión Musical (Live-HipHop)
Amewu (Live-HipHop)
DJane Chanda (Trans-Caribbean flow)

Bericht: Tunis 18.12.2011

Tag der Rechte der MigrantInnen: Protest der Angehörigen von verschwundenen boatpeople

Heute morgen ab 10.30 Uhr fand in Tunis auf dem Platz der Menschenrechte vor dem Palais de Congres (dort, wo im Mai die benevolus Spenden für Flüchtlinge sammelten) eine Kundgebung zum Tag der Rechte der MigranInnen und Flüchtlinge statt. Ursprünglich sollte das “Sit in” vor der italienischen Botschaft sein, aber da dort sonntags niemand ist, wurde es an diesen Ort verlegt.

Bericht: Amsterdam und Berlin - 18.12.

Aktionen im Kontext von "Schiffe der Solidarität"

In zahlreichen Städten rund um den Globus haben am 18.12. Menschen zu Lande und Wasser für die Rechte von Flüchtlingen und MigrantInnen demonstriert – eine Liste der Aktionsorte findet sich hier.

In Amsterdam sind AktivistInnen mit mehreren Schiffen zum Abschiebeknast gefahren – ein Video von der Aktion findet sich hier.

In Berlin hat unter anderem am Brandenburger Tor eine Aktion stattgefunden. Bilder und Videos können hier angeguckt werden.

Migrationsvordergrund: 18. Dezember 2011

Globaler Aktionstag gegen Rassismus und für die Rechte von Migrant_innen, Flüchtlingen und displaced people

15h Aktion am Pariser Platz

Unter den Linden 78

Aktion vor der Vertretung der Europäischen Kommission mit Human Rights Watch, SOS Rassismus/GRIPS-Theater und JOG (Jugendliche ohne Grenzen)

Frankfurt: „Schiffe der Solidarität“ - gegen das Sterben von Flüchtlingen und MigrantInnen im Mittelmeer

Informationsveranstaltung am Donnerstag, 22. September 2011 in Frankfurt um 19.30 Uhr im Saalbau Gallus, Frankenallee 111 (Nähe S-Bahnstation Galluswarte)

Die Situation ist und bleibt unerträglich, direktes Handeln ist angesagt, um dem tödlichen EU-Grenzregime Einhalt zu gebieten. „Schiffe der Solidarität – das Sterben in Mittelmeer stoppen“ ist eine internationale Initiative, mit der Flüchtlinge und MigrantInnen auf ihrem Weg nach Europa durch unmittelbares Eingreifen vor Ort unterstützt werden sollen. Am 15. Oktober werden mehrere kleine Schiffe in Rom in See stechen, in entgegengesetzter Richtung zu den Fluchtrouten der Boatpeople: über Sizilien, Lampedusa und Malta bis zu verschiedenen Häfen in Tunesien und gegebenenfalls auch in Libyen. Das Projekt zielt auf eine mediterrane Vernetzung, die ein dauerhaftes Monitoring zwischen der nordafrikanischen Küste und den südeuropäischen Inseln in Gang bringen will. Die skandalösen Vorgänge auf dem Meer sollen dokumentiert und öffentlichkeitswirksam angeklagt werden. Es soll alles dafür getan werden, dass Schiffbrüchige gerettet werden.

Bremen: „Schiffe der Solidarität“ – antirassistische Interventionen im Krieg gegen Flüchtlinge.

Sonntag, 18. September, 15-18 Uhr, Wiese unterhalb Bürgerhaus Weserterrassen/Osterdeich (bei Regen im Bürgerhaus)

Einige der direkt am Projekt „Schiffe der Solidarität“ beteiligten AktivistInnen werden anwesend sein und vom Stand der Planungen berichten. Die Veranstaltung findet draußen statt, im Beiprogramm gibt es auch Musik und Kuchen.