Für Bewegungsfreiheit & selbstbestimmte Entwicklung!

Indymedia 23.04.2012 | Bremen: Belagerung Deutsche Bank/17.04.

Der Artikel kann auch direkt bei Indymedia nachgelesen werden – inklusive zahlreicher Bilder von der Aktion.

Rund um den Globus haben am 17. April anlässlich des jährlich stattfindenden Aktionstags von Via Campesina über 250 Aktionen gegen Landraub bzw. für Ernährungssouveränität stattgefunden (vgl. zu den einzelnen Orten: http://viacampesina.org/en/). In Bremen wurde in diesem Rahmen die Deutschen Bank auf dem Domshof 24 Stunden belagert – unter dem Titel „Neokolonialen Landraub und Nahrungsmittelspekulation stoppen. Für Ernährungssouveränität und ein gutes Leben für alle!“ (zum Aufruf: vgl. http://www.afrique-europe-interact.net/index.php?article_id=629&clang=0).

buten & binnen (TV) 18.04.2012 | 24-Stunden-Demo am Domshof

Auch am zweiten Tag der Belagerung wurde in den Abendnachrichten von buten & binnen über die Aktion vor der Deutschen Bank berichtet

buten & binnen (TV) 17.04.2012 | Die Deutsche Bank wird "belagert"

In den 18-Uhr-Abendnachrichten von buten & binnen ist ausführlich über den ersten Tag der Belagerung berichtet worden – bemerkenswert war insbesondere, dass der bekannte Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel ins Studio gekommen war und das Geschäft mit der Lebensmittelspekulation anschaulich erläutert hat.

Radio Bremen 17.04.2012 | Reportage zur Belagerung - inklusive Interview mit Sven Giegold

Reportage auf Nordwestradio/Radio Bremen:

Bereits am Morgen des 17.04. ist beim Nordwestradio ein längerer Beitrag von Ramona Schlee zur Bankenbelagerung ausgestrahlt worden.

Gespräch Sven Giegold:

Zudem wurde anlässlich der Belagerung ein Interview mit Sven Giegold ausgestrahlt:

Weser-Kurier 19.04.2012 | 24-Stunden-Protest in Bremen 50 Aktivisten übernachten vor Deutscher Bank

Die 24-stündige Belagerung der Deutschen Bank auf dem Domshof ist gestern Nachmittag ohne Zwischenfälle zu Ende gegangen. Rund 200 Aktivisten hatten gegen Nahrungsmittelspekulation und den Ankauf von Ackerland durch Großinvestoren in Entwicklungsländern – das so genannte Landgrabbing – protestiert. Die Veranstalter von Netzwerk Afrique-Europe-Interact und Attac Bremen zogen eine positive Bilanz der Aktioin, zu der Info-Veranstaltungen, Konzerte und Filmvorführungen anlässlich des „Tages der Landlosen“ gehörten.

Weser-Kurier 18.04.2012 | 24-Stunden-Protest in Bremen 50 Aktivisten übernachten vor Deutscher Bank (mit Video)

Bremen. Etwa 250 Menschen haben sich gestern Nachmittag zum Start einer 24-stündigen Belagerung der Deutschen Bank am Domshof versammelt. Mit der Aktion wollen sie gegen Nahrungsmittelspekulation und den Ankauf von Ackerland durch Großinvestoren in Entwicklungsländern – das sogenannte Landgrabbing – protestieren.

taz 19.04.2012. | Belagerung der Deutschen Bank. Kein Profit auf Kosten anderer

24 Stunden lang haben AktivistInnen die Deutsche Bank in Bremen belagert, um gegen Landgrabbing und Spekulationen auf Nahrungsmittel zu demonstrieren.von Simone Schnase

BREMEN taz | Olaf Bernau sieht geschafft aus. Die Nacht war kurz. „Bis Mitternacht waren noch gut einhundert Menschen hier“, sagt er am zweiten Tag der Belagerung der Deutschen Bank in Bremen. Bernau ist Mitglied des Netzwerkes Afrique-Europe-Interact, das seit Dienstagnachmittag gemeinsam mit Attac, Foodwatch und weiteren AktivistInnen zum „Internationalen Tag der Landlosen“ 24 Stunden lang ihre Zelte auf dem Domshof aufgeschlagen hat.

taz-online 17.04.2012 | Landraubvorwurf gegen Deutsche Bank. Verschärfte Hungerkrise

Die Deutsche Bank behauptet, keine Geschäfte mit Ackerland zu machen. Entwicklungsorganisationen glauben das nicht und protestieren.von Christian Jakob

BERLIN taz | Zum Internationalen Tag der Landlosen haben Entwicklungsorganisationen am Dienstag ihre Kritik an den Agrargeschäften deutscher Finanzfirmen bekräftigt. In Berlin protestierte das Inkota-Netzwerk vor der Niederlassung der Deutschen Bank.

taz 16.04.2012 | Landraub-Vorwurf gegen Deutsche Bank. Frankfurts südliches Ackerland

Deutschlands größtes Kredtinstitut gerät ins Visier von Afrika-Aktivisten. Die Deutsche Bank sei weltweit Spitzenreiter bei der Nahrungsmittelspekulation und betreibe Landraub. von Christian Jakob

BERLIN taz | 24 Stunden lang wollten Aktivisten ab Montagnachmittag eine Filiale der Deutschen Bank in Bremen belagern. Mit der Aktion wollen sie gegen Nahrungsmittelspekulation und den Ankauf von Ackerland durch Großinvestoren in Entwicklungsländern – das sogenannte Landgrabbing – protestieren.

12.04.2012 | Pressekonferenz in Bremen anlässlich der Belagerung der Deutschen Bank am 17.04.

Anlässlich der Belagerung der Deutschen Bank am 17.04. hat Afrique-Europe-Interact am Donnerstag, den 12. April zu einer Pressekonferenz vor der Deutschen Bank auf dem Bremer Domshof eingeladen – in Gestalt einer sog. Probebelagerung. Erfreulich viele MedienvertreterInnen waren vertreten – zwei der zahlreichen Beiträge seien an dieser Stelle dokumentiert:

Probe-Demonstration vor der Deutschen Bank: TV-Beitrag in den Abendnachrichten von buten & binnen

Am 17. und 18. April soll es weltweite Aktionstage gegen die Spekulation mit Grundnahrungsmitteln geben. Auch in Bremen wollen mehrere Hundert Menschen mitmachen und die Filiale der Deutschen Bank am Domshof “belagern”. Dafür wurde heute schon mal ein bisschen geübt.

Kurzvideo von der Pressekonferenz auf der Webseite des Weserkuriers – inklusive Kurzartikel in der Printausgabe des Weserkuriers vom 13.04.2012

taz 28.03. | "So regional wie möglich"

Das Netzwerk Afrique-Europe-Interact ruft zur Belagerung der Deutschen Bank auf

taz: Herr Bernau, Sie planen am 17. April eine Blockade der Deutschen Bank?

Olaf Bernau: Wir wollen die Deutsche Bank lediglich belagern. Es soll zu keiner Konfrontation mit der Polizei kommen. Wir werden 24 Stunden lang vor Ort sein und die Deutsche Bank für ihre Geschäftspraktiken anprangern, die weltweit unmittelbar zu Hunger führen. Sozusagen ein öffentliches Tribunal.